Kleine Spuren – große Wirkung

Ein Verbrechen ist geschehen. Keine Augen- und Ohrenzeugen? Das ist schlecht für die Ermittlungen. Aber es gibt ja noch die stummen Zeugen. Spuren nennen das die Profis. Fingerspuren zum Beispiel, oder eine unachtsam weggeworfene Kippe, oder Blut. Wer diese Spuren einem möglichen Tatbeteiligten zuordnen will, muss die DNA analysieren. Im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein kann man das. Dr. Sabine Grein erläutert Hintergründe und Zusammenhänge.

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